PFAPA-Syndrom - Behandlung mit homöopathischer Therapie

Ein Kind leidet seit einem Jahr an periodischen Fieberschüben, die alle 2 Wochen wiederkehren. 
Eltern konsultieren einen Homöopathen bei der Diagnose „PFAPA“.

Diese erstmals 1987 in den USA beschrieben Erkrankung steht für periodisches Fieber, aphthöse Stomatitis, Pharyngitis, zervikale Adenitis, also wiederkehrende Fieberschübe, Aphthen im Mund, Rachenentzündung und entzündete Lymphknoten am Hals.

Symptome
Das 4 – jährige Kind leidet an Fieberepisoden, die seit einem Jahr regelmäßig zuerst alle 4 Wochen, seit einigen Monaten alle 2 Wochen mit abrupt ansteigendem Fieber über 40°C beginnen, welches sich bei antibiotischer und fiebersenkender Therapie erst nach 4 bis 5 Tagen zurückbildet. Die letzte Zeit war das Kind also immer nur 9 Tage fieberfrei.

Behandlung mit homöopathischer Therapie

Zwei Wochen nach Beginn der homöopathischen Therapie kommt es wieder zu einem Fieberschub bis 40°C, der diesmal unter alleiniger homöopathischer Therapie bereits nach 2 Tagen verschwand. Nach einem weiteren Fieberschub, der wieder unter homöopathischer Therapie verschwand, kam es nunmehr zu keinen weiteren Fieberattacken mehr.

Natürlich ein Einzelfall – in der Homöopathie gibt es eben nur Einzelfälle – jeder Mensch ist etwas Besonderes. Man kann damit nicht sagen, dass Homöopathie bei PFAPA wirksam wäre , aber in diesem Fall hat das Syndrom eben unmittelbar nach Beginn der homöopathischen Behandlung aufgehört. Inzwischen hat sich diese Beobachtung bei mehr als einem Dutzend Kinder bestätigt.

Dr. Michael Frass hilft Ihnen als Spezialist in Österreich
Wenn Sie eine homöopathische Beratung haben möchten oder sich einfach nur informieren wollen, ist Dr. Michael Frass Ihr Ansprechpartner. Wenn Sie noch Fragen zu dem Thema Homöopathie haben, wenden Sie sich bitte an Univ.-Prof. Dr. Michael Frass in Wien oder Mödling. Er ist Facharzt für Innere Medizin & Internistische Intensivmedizin.

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