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        <title><![CDATA[Ordination Univ.-Prof. Dr. Michael Frass | FA f Innere Med, Homöopathie Spezialist in Wien u Mödling]]></title>
        <description><![CDATA[Intensivmedizin (Zusatzgebiet), Homöopathie (ÖÄK-Diplom).]]></description>
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        <lastBuildDate>Thu, 11 Jun 2026 16:07:12 +0000</lastBuildDate>                
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                                <title><![CDATA[Spontanheilung oder Placeboeffekt?]]></title>
                                <description><![CDATA[<p><span style="font-weight: bold;">Spontanheilung</span> ist das Ausheilen einer Krankheit ohne therapeutische Maßnahmen. Prinzipiell kann jede akute Erkrankung spontan ausheilen, während chronische Erkrankungen ohne Einflussnahme von außen so gut wie nie verschwinden. Selbst bösartige Tumorerkrankungen können von selbst ausheilen. (Wikipedia 2026)</p><br /><p>Als <span style="font-weight: bold;">Spontanremission</span> bezeichnet man ein komplettes oder teilweises Verschwinden eines bösartigen Tumors in Abwesenheit aller Behandlungen oder mit Behandlungen, für die bisher kein Wirksamkeitsnachweis geführt werden konnte.<br>In einem Übersichtsartikel wurde eine Häufigkeit von 1/100.000 Krebserkrankungen geschätzt, wobei dieser Wert in der Realität deutlich nach oben oder unten abweichen kann. (Wikipedia 2026)</p><p> </p><p>Ein <span style="font-weight: bold;">Placebo</span> (von lateinisch placebo „ich werde gefallen“) oder Scheinmedikament ist ein Arzneimittel, das keinen relevanten Arzneistoff enthält und auch keine spezifische pharmakologische Wirkung hat, die dadurch verursacht werden könnte. Ob und in welchen Anwendungsgebieten es einen Placeboeffekt wirklich gibt, ist jedoch nach wie vor umstritten. (Wikipedia 2026)</p><p>Die Erfolge in der Homöopathie werden oft diesem Placeboeffekt zugeordnet. Das heißt, dass mangels ausreichender Menge eines Wirkstoffs eine direkte Wirkung nicht möglich erscheint.</p><p><br><br>Nun gibt es aber schwere chronische unheilbare Erkrankungen, die überraschenderweise in Einzelfällen ohne konventionelle Therapie geheilt worden sind: Chronisch lymphatische Leukämie, Myasthenia gravis, Tourette Syndrom, Syringomyelie, Sjögren Syndrom, etc. Im Fall des Patienten einer seit mehr als 5 Jahren geheilten chronisch lymphatischen Leukämie meinte der erfahrene Hämatologe einen solchen Fall noch nie gesehen oder gehört zu haben. Die damals jugendliche Patientin mit medikamentenpflichtiger Myasthenie sollte bereits operiert werden. Heute ist die erwachsene Patientin gesund ohne Medikamente und ohne Operation. Interessante deutliche Besserungen wurden auch bei autistischen Kindern gesehen. Alle diese PatientInnen erhielten vor ihrer Heilung eine homöopathische Therapie. In sämtlichen Fällen kann es sich um eine Spontanheilung gehandelt haben. Fazit: Es ist erfreulich, dass PatientInnen gesund werden, wenn es auch Einzelfälle sind und keine diagnosebezogenen Schlussfolgerungen gezogen werden dürfen.</p>]]></description>
                                <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 08:32:44 +0000</pubDate>
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                                <title><![CDATA[Internationaler Homöopathiekongress in Hongkong März 2026]]></title>
                                <description><![CDATA[<p>Bilder vom Internationalen Homöopathiekongress in Hongkong März 2026.</p>]]></description>
                                <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 12:40:21 +0000</pubDate>
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                                <title><![CDATA[Homöopathie als Zusatztherapie bei Krebs- und Tumorerkrankungen 2026]]></title>
                                <description><![CDATA[<p>Am 26.06.2026, 27.06.2026 und 28.06.2026 haben Sie die nächste Chance an einem Kongress mit Prof. Dr. med. Michael Frass und Dr. Michael B. Leisten teilzunehmen!</p><br /><p><a href="https://natura-akademie.de/a/homoeopathie-als-zusatztherapie-bei-krebs-und-tumorerkrankungen-teil2/" target="_blank">Mehr erfahren....</a></p>]]></description>
                                <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 14:16:06 +0000</pubDate>
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                                <title><![CDATA[Achtung vor KI-Müll in den Boulevardmedien]]></title>
                                <description><![CDATA[<p>Vor kurzem hat ein Boulevardmedium den Gastbeitrag eines Autors, der „Deloitte legal“ bei seinem Namen  anführt, unter dem Titel „Shrinkflation bei Lachs gilt als irreführend – müsste das nicht genauso für Homöopathie gelten?“ publiziert.</p><br /><p>Darin finden sich Sätze wie „Vielleicht kann der Lachs auch als Ausgangsstoff für ein Homöopathikum dienen – vielleicht um vor Verletzungen durch Angelhaken und Netze und Erfrierungen zu schützen?“ Beim aufmerksamen Leser taucht da ein Déjà-vu an einen Bericht im selben Boulevardmedium mit dem Titel „KI-Müll: Deloitte muss Australien Geld zurückgeben, weil Bericht voller KI-Halluzinationen war“ (es gilt die Unschuldsvermutung) auf. Als zweites Déjà-vu erinnert der Gastbeitrag an den gerade zitierten KI-Müll und erzeugt beim informierten Leser eine Assoziation mit der Doktorarbeit einer Ministerin, in der sinnentleerte Sätze wie "Annahmen sind wie Seepocken an der Seite eines Bootes; sie verlangsamen uns" zu finden sind. Dass der Gastautor sein Unwissen über das Trägermedium bei homöopathischen Arzneimitteln zugibt, reiht ihn nahtlos in die große Zahl der fanatischen HomöopathiekritikerInnen ein. Fazit: KI kann Lesen und Lernen nicht ersetzen.</p>]]></description>
                                <pubDate>Tue, 14 Oct 2025 14:33:06 +0000</pubDate>
                                <guid>https://www.ordination-frass.at/b/achtung-vor-ki-mull-in-den-boulevardmedien</guid>
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                                <title><![CDATA[UPDATE: Große Freude für LungenkrebspatientInnen]]></title>
                                <description><![CDATA[<p>Die von einem privaten Verein geäußerten Vorwürfe gegen unsere Studie haben sich nach einer eingehenden Prüfung durch die US-Topzeitschrift TheOncologist als haltlos erwiesen.<br><br></p><p>Die Ergebnisse der Studie, nämlich eine bessere Lebensqualität sowie ein verlängertes Überleben von PatientInnen mit sehr fortgeschrittenem Lungenkarzinom sind hiermit durch eine tiefgreifende wissenschaftliche Untersuchung eindrucksvoll bestätigt. Ich freue mich über die nunmehr erfolgte vollständige Rehabilitierung der Arbeit. Damit eröffnen sich für LungenkrebspatientInnen neue Perspektiven in Kooperation zwischen konventioneller und homöopathischer Medizin.<br><br>Frass M, et al. Homeopathic Treatment as an Add-On Therapy May Improve Quality of Life and Prolong Survival in Patients with Non-Small Cell Lung Cancer: A Prospective, Randomized, Placebo-Controlled, Double-Blind, Three-Arm, Multicenter Study. Oncologist. 2020;25:e1930-e1955.</p><br /><p class="subtitle"><span style="font-weight: bold;"><br><br>Studie wegen Überqualifikation zurückgezogen</span></p><p>Im Folgenden beschreibe ich die Gründe, die letztendlich zur Rücknahme des Artikels bezüglich Verbesserung der Lebensqualität und Verlängerung des Überlebens bei PatientInnen mit kleinzelligem Lungenkarzinom im renommierten Journal TheOncologist geführt haben.</p><p><span style="font-weight: bold;">Kurzfassung:</span></p><p>Nachdem nach zweijähriger genauester Überprüfung die Gültigkeit unserer Daten im September 2024 bestätigt worden war, erhielt ich überraschend am 29. Juli 2025 mitten im Urlaub eine E-Mail von Frau Prof. Susan Bates, der Herausgeberin des Journals TheOncologist. Nachstehend die deutsche Übersetzung dieser Email:</p><p>„Auf Anregung des Committee on Publication Ethics (COPE) hatte ich ein informatives Treffen mit Vertretern der Medizinischen Universität Wien und der Österreichischen Agentur für wissenschaftliche Integrität (ÖAWI) bezüglich ihrer anhaltenden Bedenken zu Ihrem Artikel „Homöopathische Behandlung als Zusatztherapie kann die Lebensqualität verbessern und das Überleben von Patienten mit nicht-kleinzelligem Lungenkrebs verlängern: Eine prospektive, randomisierte, placebokontrollierte, doppelblinde, dreiarmige, multizentrische Studie”.</p><p>Bei dem Treffen wurden die folgenden Fragen aufgeworfen, auf die ich Sie um Antwort bitten möchte:</p><p>1) Umfasste Ihre randomisierte kontrollierte Studie Teilnehmer, die ursprünglich in Ihrer einarmigen Studie eingeschlossen waren? Wenn ja, könnten Sie bitte angeben, wie viele Patienten in den einarmigen Teil der Studie eingeschlossen waren und wie dies bei Beginn des randomisierten Teils der Studie gehandhabt wurde?</p><p>2) Können Sie bitte die spezifischen homöopathischen Präparate offenlegen, die in Ihrer Studie verwendet wurden, einschließlich ihrer Potenz und Dosierungsschemata? Wenn diese je nach Patient oder Gruppe variierten, wie wurden diese Variationen bestimmt und aufgezeichnet?</p><p>3) Haben Sie zum Zeitpunkt der Einreichung und Veröffentlichung Ihrer Studie in The Oncologist auch Patienten in Ihrer Privatpraxis dieselben homöopathischen Präparate empfohlen oder verschrieben?</p><p>Bitte beantworten Sie diese Fragen bis spätestens 1. August. Sollten Sie bis dahin nicht antworten oder keine zufriedenstellenden Erklärungen liefern können, sehe ich mich gezwungen, den Artikel zurückzuziehen.“</p><p>Ich wurde gebeten, innerhalb von 3 (drei!) Tagen zu antworten, da der Artikel sonst zurückgezogen würde. Ich antwortete innerhalb von 2 Tagen. Bis heute verstehe ich nicht, was mit „einarmiger Studie” gemeint ist, da ich als Kliniker immer 2 Gruppen vergleiche. Ich war auch überrascht über die Frage nach der Verwendung von homöopathischen Arzneimitteln (HMPs) in meiner Privatpraxis.<br><br>Auch nach dem Versenden einer weiteren E-Mail erhielt ich etwa 2,5 Monate lang keine Antwort. Plötzlich erhielt ich eine E-Mail vom 24. Oktober 2025, in der mir mitgeteilt wurde, dass die Rücknahme nun bestätigt worden sei. Als Grund wurde angegeben, dass die Studie aufgrund ihres individualisierenden Charakters möglicherweise nicht reproduzierbar sei. Natürlich wäre sie das, da mehrere hundert österreichische Ärzte in den jeweiligen Gesellschaften bis heute UND StudentInnen an der Medizinischen Universität Wien bis 2018 in klassischer Homöopathie ausgebildet worden waren. Abgesehen davon, dass keine/r der AutorInnen jemals homöopathische Arzneimittel an den jeweiligen Kliniken „vermarktet“ hat, ist die Annahme, dass bei einem Preis von etwa 15 € pro Fläschchen ein Interessenkonflikt besteht, erscheint lächerlich. Weder ich noch einer der MitautorInnen hat jemals eine Provision von der Apotheke erhalten, im Gegenteil, die Studienmedikation musste bezahlt werden.<br><br>In keiner Weise wurden die im September 2024 als korrekt festgestellten Daten angezweifelt.<br><br>Der Grund für die Rücknahme liegt also in der Überqualifikation der HomöopathInnen, die eben diese zusätzliche medizinische Ausbildung absolviert haben und die Methode beherrschen.<br><br>Fazit: Die Daten der Studie stimmen, so wie sie vor einigen Jahren vom Journal genauestens geprüft worden sind. Das Abstract der Studie kann daher natürlich weiterhin zitiert werden:<br><br>Frass M. Additive Homeopathy Improves Quality of Life and Prolongs Survival in Patients With NSCLC: A Prospective, Randomized, Placebo-Controlled, Double-Blind, Three-Arm, Multicenter Study.  World Health Congress, Prague, Czech Republic, Oct 3–5, 2025. Available from: <a href="https://www.whc2025prague.com/program-en/michael-frass2" target="_blank">https://www.whc2025prague.com/program-en/michael-frass2</a></p>]]></description>
                                <pubDate>Tue, 22 Oct 2024 06:16:18 +0000</pubDate>
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                                <title><![CDATA[Ein vorbildlicher Top-Arzt der Medizinischen Universität Wien verstorben]]></title>
                                <description><![CDATA[<p>Em. Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Otto Mayrhofer-Krammel ist am 21. Juni 2024 im 104. Lebensjahr verstorben.</p><br /><p>Er war national und international bekannt als Gründer der ö. Fachgesellschaft für Anästhesiologie, 1963 erfolgte die Einrichtung der ersten ö. Intensivstation. Was ihn aber neben den vielen Errungenschaften und Ehrungen gegenüber Anderen auszeichnete: er setzte sich vor Jahrzehnten mit mir, dem kleinen Erfinder hin und erklärte mir anhand von Doppellumentuben wie dem Carlenstubus wie wir unsere Erfindung technisch gestalten könnten. Dass sich der damals noch völlig unbekannte Combitube zu einer Welterfindung entwickeln würde, war noch nicht vorherzusehen. Ungewöhnlich: ein ö. Erfinder wird im eigenen Land unterstützt.</p><p>Als Top Vertreter der Medizinischen Universität Wien war Prof. Mayrhofer neugierig und positiv eingestellt.</p><p>Wir verlieren einen großen Mann mit hohem Verstand und einem guten Herzen!</p>]]></description>
                                <pubDate>Mon, 29 Jul 2024 09:05:28 +0000</pubDate>
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                                <title><![CDATA[Die Wissenschaft beweist: Homöopathie kann signifikant mehr als Placebo!]]></title>
                                <description><![CDATA[<p>Hamre und Koautoren haben in einer aktuellen Arbeit die Wirksamkeit der homöopathischen Therapie bewertet. Es wurde erstmals ein systematisches Review zu allen 6 vorhandenen Meta-Analysen (MA) von Placebo-kontrollierten Homöopathiestudien für jegliche Indikation durchgeführt.</p><br /><p>Ergebnisse:</p><p>·         5 der 6 MA enthielten eine Effektschätzung für alle eingeschlossenen Studien. Alle 5 zeigten signifikant positive Effekte der Homöopathie, im Vergleich zu Placebo.</p><p>·         4 MA enthielten eine Effektschätzung nach Beschränkung auf Studien mit höherer methodischer Qualität.</p><p>·         In 3 dieser 4 MA blieben die signifikanten positiven Effekte der Homöopathie erhalten, in 1 MA war der positive Effekt nunmehr nicht signifikant.</p><p>·         Die methodische Qualität der Homöopathiestudien war ähnlich wie bei anderen klinischen Studien mit gleichem Design, aus einem vergleichbaren Zeitraum und bewertet nach gleichen Kriterien.</p><p>·         Die Qualität der Gesamtevidenz für positive Homöopathie-Wirksamkeit in diesem systematischen Review war ebenfalls ähnlich wie in systematischen Reviews zu anderen Interventionen aus einem vergleichbaren Zeitraum und eingestuft anhand desselben Bewertungsinstruments (GRADE).</p><p>·         Kritik an der Studie hat sich als unrichtig erwiesen.</p><p>·         Die Ergebnisse stehen im Einklang mit Laborexperimenten mit teilweise reproduzierbaren Wirkungen homöopathischer Arzneimittel in physikalisch-chemischen, in vitro-, pflanzenbasierten und tierbasierten Testsystemen.</p><p> </p><p><br>Hamre HJ, Glockmann A, von Ammon K, Riley DS, Kiene H. Efficacy of homoeopathic treatment: Systematic review of meta-analyses of randomised placebo-controlled homoeopathy trials for any indication. Syst Rev. 2023 Oct 7;12(1):191. doi: 10.1186/s13643-023-02313-2. PMID: 37805577; PMCID: PMC10559431.</p>]]></description>
                                <pubDate>Mon, 05 Feb 2024 10:21:30 +0000</pubDate>
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            <item>
                                <title><![CDATA[Mit tiefem Bedauern...]]></title>
                                <description><![CDATA[<p>... habe ich vom Ableben von Herrn Univ.-Prof. Dr. Hubert Christian Ehalt erfahren.</p><br /><p>Seine Größe hat sich unter anderem darin gezeigt, dass er bei der Gesellschaft der Freunde der Österreichischen Akademie der Wissenschaften einen Themenabend "Homöopathie - eine akzeptable Heilmethode in der heutigen Zeit?" am 26.2.2019 organisiert und moderiert hat. Dies zeigt den Weitblick und die Fähigkeit zur Ambiguitätstoleranz, die in der heutigen akademischen und medialen Welt leider sehr oft schmerzlich vermisst wird.<br><br>Er wird uns fehlen. Menschen dieses Charakters sind rar.<br><br>Ao. Univ.-Prof. i.R. Dr. Michael Frass<br>Präsident, Ö. Dachverband für ärztliche Ganzheitsmedizin</p><p><br>Foto Credit: (c) Florian Stecher - <a href="http://www.florianstecher.at/" target="_blank">http://www.florianstecher.at/</a></p>]]></description>
                                <pubDate>Mon, 15 Jan 2024 14:39:43 +0000</pubDate>
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            <item>
                                <title><![CDATA[Gute Nachrichten für Lungenkrebspatientinnen und -patienten]]></title>
                                <description><![CDATA[<p><span style="font-weight: bold;">AKH-Wien-Studio zeigt, zusätzliche Homöopathie kann Lebensqualität und Überleben von Lungenkrebspatienten (NSCLC) verbessern.</span></p><br /><p>Eine eben in einem medizinischen Spitzenjournal publizierte Studie* um das Team von Univ.-Prof. Dr. Michael Frass im AKH Wien, sowie im ehemaligen Otto Wagner Spital (jetzt Krankenhaus Nord), dem Krankenhaus Lienz und dem Elisabethinenspital in Linz untersuchte Patienten mit weit fortgeschrittenem Lungenkrebs (nicht kleinzelligem Lungenkrebs: NSCLC) in Hinblick auf die Lebensqualität und die Überlebenszeit mit zusätzlicher Homöopathie. Bekanntlich werden Chemotherapie und Strahlentherapie nicht immer gut vertragen, vor allem der Magen-Darmtrakt leidet oft unter Chemotherapie.</p><p>Die Patienten erhielten nun zusätzlich zur Chemotherapie und Strahlentherapie homöopathische Arzneimittel, die nach einem sorgfältigen Gespräch ausgewählt wurden. Die Patienten wurden in 2 Gruppen eingeteilt, und erhielten doppelblind (= das heißt weder Arzt noch Patient wussten, ob das echte oder das Scheinmedikament verwendet wurde) Homöopathie oder ein Scheinmedikament (Placebo), eine 3. Gruppe wurde lediglich als Kontrolle untersucht ohne jegliche homöopathische Begleitung. Dabei zeigte sich bei den PATIENTEN MIT HOMÖOPATHIE EINE VERBESSERTE LEBENSQUALITÄT SOWIE VERBESSERUNG DES SUBJEKTIVEN EMPFINDENS, weiters der chronischen Müdigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Atemnot, Schlaflosigkeit, Appetitlosigkeit, Schmerz und Luftnot.</p><p>Selbst für die AutorInnen der Studie überraschend zeigte sich auch eine LÄNGERE ÜBERLEBENSZEIT BEI DEN HOMÖOPATHIEPATIENTEN im Vergleich zu den Patienten mit dem Placebo sowie zu den Kontrollpatienten. Zwischen den Patienten mit Placebo und den Kontrollpatienten bestand kein nennenswerter Unterschied. Diese nach internationalen Standards durchgeführte Studie ist in einem konventionellen Journal (The Oncologist) veröffentlicht worden. Das Gute an der Studie: HOMÖOPATHIE IST WIRKSAMER ALS PLACEBO! HOMÖOPATHIE VERTRÄGT SICH AUSGEZEICHNET MIT KONVENTIONELLER THERAPIE!  </p><p>* Frass M, Lechleitner P, Gründling C, Pirker C, Grasmuk-Siegl E, Domayer J, Hochmair M, Gaertner K, Duscheck C, Muchitsch I, Marosi C, Schumacher M, Zöchbauer-Müller S, Manchanda RK, Schrott A, Burghuber O. </p><p>Homeopathic Treatment as an Add-On Therapy May Improve Quality of Life and Prolong Survival in Patients with Non-Small Cell Lung Cancer: A Prospective, Randomized, Placebo-Controlled, Double-Blind, Three-Arm, Multicenter Study.</p><p>Oncologist. 2020 Oct 3. doi: 10.1002/onco.13548. Online ahead of print.</p>]]></description>
                                <pubDate>Tue, 20 Dec 2022 12:04:54 +0000</pubDate>
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                                <title><![CDATA[Ergänzende homöopathische Behandlung von Corona]]></title>
                                <description><![CDATA[<p><span style="font-weight: bold;">Wissenschaftliche Studio bei an Corona erkrankten Patientinnen und Patienten im Krankenhaus (COVIHOM)*</span></p><br /><p>Bekanntermaßen ist CORONA (COVID-19) eine neue, äußerst gefährliche und lebensbedrohliche Viruserkrankung, die eine weltweite Pandemie verursacht hat.</p><p>HomöopathInnen aus Österreich haben in einer wissenschaftlichen Studie untersucht, ob eine zusätzliche begleitende individualisierte homöopathische Therapie den Verlauf von PatientInnen, die wegen CORONA im Krankenhaus aufgenommen worden waren, positiv beeinflussen könnte.</p><p>Dreizehn Patienten mit einer CORONA Infektion wurden im Krankenhaus aufgenommen und nach den neuesten medizinischen Maßstäben konventionell behandelt. Das Durchschnittsalter betrug 73 Jahre, die älteste Patientin war 91 Jahre alt. 6 PatientInnen (46,2%) waren schwer krank und mussten in der Intensivstation behandelt werden. Das ermutigende Ergebnis: Zwölf PatientInnen (92,3%) wurden ohne Folgen nach durchschnittlich 14 Tagen entlassen. Der durchschnittliche Aufenthalt auf der Intensivstation der 5 überlebenden Patienten betrug 19 Tage. Ein einziger Patient, der im fortgeschrittenen Stadium einer septischen (schweren fieberhaften) Erkrankung aufgenommen werden musste, war verstorben. Kurz nach Beginn der jeweiligen homöopathischen Behandlung kam es bei den 12 überlebenden PatientInnen zu einer deutlichen Verbesserung der klinischen und auch der subjektiven Symptome.</p><p>Diese Beobachtungen deuten darauf hin, dass eine ergänzende homöopathische Therapie bei CORONA zusätzlich zur konventionellen Behandlung hilfreich sein kann.</p><p>Zu diesen Beobachtungen war eine israelisch-österreichische dopppelblinde, placebo-kontrollierte Studie geplant gewesen, die jedoch wegen Überlastung des Pflegepersonals und aus Mangel an Ressourcen nicht durchgeführt werden konnte. Derzeit schreiben die AutorInnen an einer Arbeit über die Langzeitfolgen von CORONA (Long COVID-19), auch hier zeichnen sich ausgezeichnete Ergebnisse ab.</p><p>Die Zeitschrift „Complementary Therapies in Clinical Practice“ hat einen Impact Faktor von 1,701, ist also ein gutes, international anerkanntes, wissenschaftliches Journal.</p><p>*Takacs M, Frass M, Walder G, Fibert P, Rottensteiner M, Glück W, Lechleitner P, Oberbaum M, Leisser I, Chandak K, Panhofer P, Weiermayer P. Adjunctive homeopathic treatment of hospitalized COVID-19 patients (COVIHOM): A retrospective case series. Complement Ther Clin Pract. 2021;44:101415. doi: 10.1016/j.ctcp.2021.101415. Epub 2021 May 11. PMID: 33989861</p>]]></description>
                                <pubDate>Tue, 20 Dec 2022 10:47:41 +0000</pubDate>
                                <guid>https://www.ordination-frass.at/b/erganzende-homoopathische-behandlung-von-corona</guid>
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                                <title><![CDATA[PFAPA-Syndrom - Behandlung mit homöopathischer Therapie]]></title>
                                <description><![CDATA[<p><span style="font-weight: bold;">Ein Kind leidet seit einem Jahr an periodischen Fieberschüben, die alle 2 Wochen wiederkehren. </span><br><span style="font-weight: bold;">Eltern konsultieren einen Homöopathen bei der Diagnose „PFAPA“.</span></p><br /><p>Diese erstmals 1987 in den USA beschriebene Erkrankung steht für periodisches Fieber, aphthöse Stomatitis, Pharyngitis, zervikale Adenitis, also wiederkehrende Fieberschübe, Aphthen im Mund, Rachenentzündung und entzündete Lymphknoten am Hals.</p><p><span style="font-weight: bold;">Symptome</span><br>Das 4 – jährige Kind leidet an Fieberepisoden, die seit einem Jahr regelmäßig zuerst alle 4 Wochen, seit einigen Monaten alle 2 Wochen mit abrupt ansteigendem Fieber über 40°C beginnen, welches sich bei antibiotischer und fiebersenkender Therapie erst nach 4 bis 5 Tagen zurückbildet. Die letzte Zeit war das Kind also immer nur 9 Tage fieberfrei.</p><p><span style="font-weight: bold;">Behandlung mit homöopathischer Therapie</span></p><p>Zwei Wochen nach Beginn der homöopathischen Therapie kommt es wieder zu einem Fieberschub bis 40°C, der diesmal unter alleiniger homöopathischer Therapie bereits nach 2 Tagen verschwand. Nach einem weiteren Fieberschub, der wieder unter homöopathischer Therapie verschwand, kam es nunmehr zu keinen weiteren Fieberattacken mehr.</p><p>Natürlich ein Einzelfall – in der Homöopathie gibt es eben nur Einzelfälle – jeder Mensch ist etwas Besonderes. Man kann damit nicht sagen, dass Homöopathie bei PFAPA wirksam wäre , aber in diesem Fall hat das Syndrom eben unmittelbar nach Beginn der homöopathischen Behandlung aufgehört. Inzwischen hat sich diese Beobachtung bei mehr als einem Dutzend Kinder bestätigt.</p><p><span style="font-weight: bold;">Dr. Michael Frass hilft Ihnen als Spezialist in Österreich</span><br>Wenn Sie eine homöopathische Beratung haben möchten oder sich einfach nur informieren wollen, ist Dr. Michael Frass Ihr Ansprechpartner. Wenn Sie noch Fragen zu dem Thema Homöopathie haben, wenden Sie sich bitte an Univ.-Prof. Dr. Michael Frass in Wien oder Mödling. Er ist Facharzt für Innere Medizin & Internistische Intensivmedizin.</p>]]></description>
                                <pubDate>Mon, 12 Dec 2022 12:24:24 +0000</pubDate>
                                <guid>https://www.ordination-frass.at/b/pfapa-syndrom--erfolgreiche-behandlung-mittels-homoeopathie</guid>
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