"Konventionelle Medizin (Schulmedizin) und Homöopathie gehen wunderbar miteinander."
Univ.-Prof. Dr. Frass. Intensivmediziner und Homöopath

Alternative Medizin bei Univ. Prof. Dr. Michael Frass in Wien und dem Burgenland

Alternativmedizinische Behandlungen leisten einen wirksamen Beitrag zur Heilung von akuten und chronischen Erkrankungen.

Homöopathie allgemein 

Vereinfacht erklärt funktioniert die Homöopathie nach dem Ähnlichkeitsprinzip, geht also davon aus, dass Arzneimittel, die beim gesunden Menschen bestimmte Symptome auslösen, bei Kranken ebendiese Symptome kurieren. Beim Zwiebelschneiden reagieren beispielsweise viele Menschen mit tränenden Augen und Schnupfen. Leidet ein Patient an Schnupfen mit starkem Tränenfluss, kann die Zwiebel für ihn nützlich sein. Homöopathische Arzneimittel werden als Globuli (Kügelchen) verabreicht, die der Patient auf der Zunge zergehen lässt.

Homöopathie bei Krebs

Bei Krebspatienten kommt es oft zu Nebenwirkungen als Folge konventioneller Strahlentherapie. Diese können durch homöopathische Anwendungen gelindert werden. Homöopathie kann aber auch Blockaden lösen, Zweiterkrankungen heilen, die physiologischen Verhältnisse wiederherstellen und Lebensqualität verbessern. Den Einfluss der additiven klassischen Homöopathie auf den allgemeinen Gesundheitszustand und das subjektive Wohlbefinden von Krebspatienten haben wir mittels Fragebögen im Rahmen einer Studie untersucht und dabei eine signifikante Verbesserung des globalen Gesundheitszustands festgestellt.

Homöopathie in der Intensivmedizin

Trotz Einsatz intensivmedizinischer Methoden bleibt die Lebensgefahr bei Patienten mit schwerer Sepsis hoch. Durch den Einfluss der Homöopathie konnte die Überlebensrate nachweislich erhöht werden. Beachtliche Erfolge ließen sich nach Studien auch bei Patienten mit starker Schleimproduktion nachweisen, die ein Beatmungsgerät benötigen. Die Untersuchung legt den Schluss nahe, dass homöopathisch hergestelltes Kalium bichromicum imstande ist, die Menge an Luftröhrenschleim zu reduzieren.

Homöopathie bei PFAPA-Syndrom

PFAPA steht für periodisches Fieber, aphtöse Stomatitis, Pharyngitis und zervikale Adenitis und betrifft Kinder im Alter von 0 bis 5 Jahren. Die Erkrankung äußert sich durch periodische auftretende hohe Fieberschübe, einen geröteten Hals, Lymphknotenschwellung und große Aphten im Mund. Das Blutbild weist hohe Entzündungswerte aus. Durch die Gabe von Globuli kann das Fieber in vielen Fällen drastisch gesenkt werden und auch die langfristigen Heilungschancen verbessern sich.

Homöopathie bei Covid19

Nach dem erstmaligen Auftreten von SARS Covid19 haben sich Homöopathen weltweit zusammengeschlossen, um passende Präparate für die spezifischen Symptome des Virus zu entwickeln. Der Prozess dauert noch an, doch gibt es schon einige Arzneimittel und Globuli, die eine erstklassige Wirkung zeigen. In meiner Facharztpraxis für Wien, Niederösterreich, die Steiermark und das Burgenland berate ich Sie gerne zu allen alternativmedizinischen Therapieangeboten und Methoden.

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